Künstlerinnen-Spotlight @julie_drawsstuff

In unserem ersten Künstlerinnen-Porträt 2025 freuen wir uns, @julie_drawsstuff vorzustellen! Diese talentierte Künstlerin versteht es, die unterschiedlichsten Medien zu erkunden – von digitalen Gemälden bis hin zu traditionellen Skizzen – und findet dabei immer wieder neue Wege, ihre fantasievollen Geschichten zum Leben zu erwecken.

Im folgenden Interview erfahren wir mehr über Julies kreativen Prozess, die Inspirationen hinter ihren Arbeiten und die Erkenntnisse, die sie auf ihrer bisherigen künstlerischen Reise gesammelt hat. Begleitet uns dabei, die einzigartige Perspektive dieser aufstrebenden Illustratorin zu entdecken!

Wie lange erschaffst du schon Kunst? Wann hast du angefangen, Kunstmarker zu verwenden?

Ich habe 2021 angefangen, digital Kunst zu schaffen, und ein Jahr später, 2022, mit der Verwendung von Kunstmarkern begonnen.

Welchen Rat würdest du Künstlerinnen und Künstlern geben, die gerade erst mit Kunstmarkern anfangen?

Habt Geduld und scheut euch nicht davor, Farben zu mischen und zu experimentieren! Als ich anfing, hatte ich große Angst davor, Marker zu verblenden. Aber mit etwas Geduld sowie durch Ausprobieren und Fehler wurde der Prozess viel weniger einschüchternd!

Hast du Lieblingskünstlerinnen oder -künstler?

So viele! Ich lasse mich definitiv stark von Disney-Künstlerinnen und -Künstlern sowie Animatorinnen und Animatoren wie Glen Keane inspirieren.

Wie lange brauchst du normalerweise für ein Kunstwerk?

Ein digitales Kunstwerk dauert je nach Komplexität normalerweise zwischen 3 und 15 Stunden, ein traditionelles Kunstwerk etwa 5 Stunden. Ich hatte bisher noch keine Gelegenheit, mit meinen traditionellen Kunstmarkern einen äußerst komplexen Hintergrund auszuprobieren, aber das kommt noch!

Auf welches deiner Werke bist du besonders stolz?

Etwa ein Jahr nach Beginn meiner künstlerischen Reise wurde ich von Disney/Ravensburger angesprochen, um zu Lorcana, einem Sammelkartenspiel, beizutragen. Diese Gelegenheit war mein erstes professionelles Projekt, und das erste Werk, das ich für das Spiel geschaffen habe, gehört bis heute zu meinen größten Erfolgen.

Was meine traditionellen Kunstwerke betrifft, bin ich stolz auf meine frühen Illustrationen, weil sie eine steile Lernkurve und das damit verbundene Erfolgserlebnis widerspiegeln. Gleichzeitig bin ich auch auf meine neueren Werke sehr stolz, da sie die zunehmende Liebe zum Detail und die Techniken zeigen, die ich weiterentwickle.

Was inspiriert dich? Wo suchst du nach Inspiration?

Ich liebe Geschichten, daher lasse ich mich stark von Filmen und Fotografien inspirieren! Außerdem studiere ich gerne die Arbeiten anderer Künstlerinnen und Künstler, die ich bewundere, und lasse mich auch von ihnen inspirieren.

Was ist der wichtigste Rat, den du einer angehenden Künstlerin oder einem angehenden Künstler geben könntest?

Habt keine Angst davor, Fehler zu machen, und gebt einfach euer Bestes! Als Künstlerin oder Künstler zu wachsen, ist eine lange Reise, die immer besser wird, je länger man dabei bleibt. Bleibt immer Lernende und Lernender und denkt daran, dass es noch so viel zu lernen gibt.

Was bedeutet Kunst für dich persönlich?

Sie bedeutet, die Freiheit zu haben, sich selbst auszudrücken und durch die eigene Perspektive die Geschichten zu erzählen, die man erzählen möchte.

Welche Ohuhu-Serie ist deine Lieblingsserie?

Die Honolulu-Serie! Die Pinselspitze lässt sich wunderbar verblenden!

Wenn du nur 5 Farben aus deiner Ohuhu-Sammlung behalten könntest, welche wären es und warum?

R19,BR1, E210, R12, E110: Ich liebe, wie vielseitig diese Farben sind. Sie können für Haut, Haare, Kleidung und vieles mehr verwendet werden!

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